Cenote Adventures startet erfolgreich ins Jahr 2016

Boot 2016 und was sich bei Cenote Adventures verändert

'Eine tolle Messezeit in Düsseldorf liegt hinter uns'

Mit unserem neuen „Messe – Team“ herrschte bei uns am Stand eine frische, fröhliche und sehr motivierte Stimmung. Holger D. und Michael D. waren mit bester Laune die ganze Zeit in Beratungsgespräche für neue Kunden verwickelt, während Bea und ich uns unter anderem auch um unsere treuen Wiederholer-Gäste kümmern konnten. Obwohl wir dieses Jahr zum ersten Mal zu viert waren, hat uns wegen dem hohen Andrang an den Wochenenden noch Daniela wirksam unterstützt. Es hat uns sehr viel Spass gemacht und wir freuen uns drauf Dich eventuell beim Cenote tauchen in Mexico begleiten zu dürfen?!

'Tauchgangsanzahl: Mindestanforderung auf 30 bis 40 herauf gesetzt'

Leider habe ich in den letzten Jahren feststellen müssen, dass die bis jetzt von mir empfohlenen 15 bis 20 Tauchgänge, als Voraussetzung zum Cenote-Tauchen leider nicht ausreichen. Im Laufe der Zeit hat sich ein Tauchpublikum bei Cenote Adventures entwickelt, das doch meistens ab 100 Tauchgänge aufwärts hat. Da passt es nicht in meine Philosophie hinein Tauchanfänger mitzunehmen, denn ich möchte den Erfahrungsstand meiner Gäste gleich halten um jedem Gast ein abwechslungsreiches Tauchprogramm garantieren zu können!

'Sidemount Tauchen bei Cenote Adventures'

Immer wieder werde ich angeschrieben, ob es möglich ist, bei mir auch in einer „Sidemount“ Konfiguration zu tauchen? Da es mein Bestreben ist, für meine Gäste die optimalsten Bedingungen zu erreichen, fange ich seit Jahren recht früh an um der Erste in den Cenoten zu sein! Damit erreiche ich die idealen Voraussetzungen um das „Rudeltauchen“ zu umgehen. Das schätzen meine Gäste sehr, spätestens wenn sie beim Austauchen sehen, wie voll es werden kann. Beim „Sidemount“ Tauchen brauche ich für die Vorbereitung und Flaschenschlepperei einfach zuviel Zeit und verliere zu ungunsten meiner anderen Gäste den wichtigen zeitlichen Vorsprung. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, keine „Sidemount“ Taucher mehr mit zu nehmen – sorry!